Projekte

Dewey Burdock
Lage des Gebietes

Das Dewey Burdock Projekt befindet sic him südwestlichen South Dacota. Es befindet sich an der südwestlichen Flanke der Erhebung der Black Hills. Es ist Teil der nördlichen Verlängerung des Urangebietes von Edgemont, welches in den 1950-er Jahren entdeckt wurde. Das Anwesen besteht aus Ansprüchen auf die bundesstaatlich gesicherten Mineralien und Pachten von Mineralien, welche sich in Privathand befinden und erstreckt sich über ein Gebiet von 11.180 Morgen. Die Nutzungsrechte über die Oberfläche erstrecken sich über 11.520 Morgen Oberfläche in Privathand.

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Landkarte mit Lage des Dewey Projektes
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Zur Geschichte

1952 wurde in Bezirk von Edgemont Uran entdeckt. Die frühen Entdeckungen bestanden aus oberflächlichen Ablagerungen. Später durchgeführte Bohrungen führten zur Entdeckung von Uranablagerungen unter der Erde, welche von den oberflächlichen Uranablagerungen ausgehen.

Mitte der 1970-er Jahre erwarb die Tennesee Valley Authority (TVA) ein wesentliches Interesse in diesem Gebiet und machte Dewey Burdock zu ihrem wesentlichen Explorationsziel. Als Betreiber der Anlage verpflichtete die TVA die Firma Silver Kind Mines (SKM). Diese betrieb das Anliegen bis in die Mitte der 1980-er Jahre als der Betrieb wegen niedriger Uranpreise eingestellt wurde. Im Jahre 1981 führte die TVA eine Studie zur Durchführbarkeit des Baus einer unterirdischen Mine durch und entwickelte daraufhin eine unterirdische Mine. Die projizierte Produktion der Mine war mit 750 Tonne täglich veranschlagt, die Gesamtproduktion mit 5 Millionen Pfund U3O8 bei einem Grenzwert von 6 Fuß und einem Gehalt von 0,10%.

Im Jahre 1994 erwarb Energy Fuels Nuclear (ENF) das Projekt, aber gab es wegen der niedrigen Preise für Uran wieder auf. Im Jahre 2005 erwarb die Powertech das Anwesen. Es wurden nahezu 4.000 Explorationsbohrungen auf dem Gebeit mit Tiefen von 500 bis 800 Fuß ausgeführt.



Die örtlich vorhandenen geologischen Verhältnisse

Das Vorkommen Dewey Burdock befindet sich in den Fall River und Lakota Formationen des jüngeren Kreidezeitalters. Die Fall River und die Lakota Formationen bestehen aus wasserdurchdringlichen Ablagerungen von Sandstein innerhalb eines wichtigen Sandkanalsystems. Die Sandsteine dienen als ein wesentlicher Grundwasserspeicher. Das Uran kommt in den Sandsteinen in klassischen rollenförmigen Ablagerungen vor. Diese Ablagerungen sind nach dem ISR Abbaumethoden abbaufähig.



Bodenschätze

Ein von Robert Smith verfaßter technischer Bericht entsprechend Form 43-101 kam auf Bodenschätze mit einer Gesamtmenge von 7,6 Millionen Pfund U3O8, welche in 1.800.000 Tonnen Gastgestein enthalten sind und einen durchschnittlichen Anteil von 0,21% U3O8 aufweisen.

Die Uranvorkommen, welche in den beiden Ablagerungen auftreten, liegen zwischen 400 und 800 Fuß untehalb der Oberfläche der Erde und kommen für den Abbau nach dem In Situ Laugungsverfahren in Frage. Durchgeführte Laugungstests an Bohrkernen kommen zu einer Ausbeute von 99% (mit geringem Anfall vom Säure).

In der Vergangenheit hatte Silver King Mines die geschätzten 'abbaufähige' Reserven mit ungefähr 5 Millionen Pfund U3O8 gewertet und die vorhandenen und identifizierbaren Reserven vor Ort mit 10 Millionen Pfund angegeben (diese Schätzungen entsprechen nicht den Anforderungen der Form NI 43-101).



Fotogalerie
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West Black Hills
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